am 16. August 2021 ist mir ein Rennradfahrer in mein Auto geknallt!
Von vornherein war klar das dieser Radfahrer keine Ruhe geben wird!
Trotz einer ersten Abweisung durch die Staatsanwaltschaft,
hat der Klagesteller immer wieder versucht zu klagen.
Es hat sich alles sehr lange hingezogen.
Am 11. November 2024 war Gerichtstermin.
Der Zeuge bestätigte zudem, dass der Radfahrer über die Fahrbahn 'schoss', ohne Handzeichen zu geben.
Außerdem hat der Kläger versucht, den Zeugen telefonisch zu beeinflussen.
Der Klagesteller kam zu spät und die Klage / Strafanzeige wurde erneut abgewiesen.
Quasi Freispruch für uns / mich.
Im April 2025 erhielten wir ein erneutes Schreiben von unserer Versicherung.
Er hat es wieder versucht!
Er ist wieder in Revision gegangen!
>>> "In Revision gehen" bedeutet, ein gerichtliches Urteil an ein höheres Gericht zur Überprüfung auf Rechtsfehler vorzulegen.
Die Revision ist ein Rechtsmittel, das im Strafverfahren die letzte Möglichkeit darstellt, ein fehlerhaftes Urteil zu korrigieren. <<<
Unterstellt der Radfahrer dem Richter, einen Fehler gemacht zu haben?
Hat der Richter womöglich des Gesetz übersehen,
welchem jedem Radfahrer,
ob Schuld oder Unschuld,
das Recht geben,
jeden Autofahrer auszubeuten?
Womöglich zieht sich wieder alles ewig hin.
Die oder der Richter haben doch besseres zu tun?!
Eventuell wird es wieder auf drei bis vier Jahre hinauslaufen,
bis er hoffentlich kapiert, dass hier nichts zu holen ist.
Was sind das für Menschen?
Radfahrer mit übermäßigem Gerechtigkeitsdenken?
Obwohl ein Richter bereits geurteilt hat?
Scheinbar haben diese Menschen mehr Recht, als alle Gerichte und Gesetze dieser Welt!
Irgendwann muss doch auch mal gut sein.
Dieser Mensch sucht die Schuld bei anderen.
Dieser Mensch ist unfehlbar und hat immer Recht?
NEIN!
Das hat ein Richter bereits festgestellt!
Harren wir der Dinge, die da noch kommen!
Auf jeden Fall müsste die Versicherung zahlen.
Was auch immer der Kläger haben möchte.
Und die Versicherung wird ihm eins husten ...!!!
der Rettschy
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