Als Kunde verloren, hat mich nun absolut die Telekom!
Irgendwann zur Telekom zurück zu wechseln, wollte ich,
wenn es mit ENTEGA beziehungsweise der deutschen Glasfaser nicht ganz rund laufen sollte.
In Deutschland gibt es laut Kartellamt keine Monopole mehr!
Schaut mal genauer hin!
Die Telekom baut derzeit scheinbar wieder ein Monopol auf.
Erst pennen und dann Vollgas?!
Derzeit verlegt die DTAG dermaßen schnell und viel, dass es rekordverdächtig erscheint.
Allerdings nutzt das dem Verbraucher extrem wenig.
darf ja kein anderes Unternehmen mehr zum Zuge kommen.
Der sogenannte "Überbau" soll damit verhindert werden.
Also ballert die DTAG Glasfaser in die Erde wo es nur geht.
Aber nicht für den (End-)Kunden.
Bis zu diesem gelangt die Faser nämlich überhaupt nicht!
Nach wie vor verstehen ich nicht, weshalb eine Immobilie als angeschlossen gilt,
wenn die Leitung nur im Bordstein liegt?!
Wer bitte denkt sich solche hirnverbrannten Gesetze aus?
Viele der anderen Unternehmen, wie die
Vodafone Glasfaser, 1&1 Glasfaser, PŸUR Glasfaser, o2 Glasfaser, Deutsche Glasfaser,M-net Glasfaser oder NetCologne Glasfaser schauen bereits in die Röhre, wenn es um "echte" Neuanschlüsse geht.
Einige von den genannten nutzen sogar bereits das Netz der Telekom.
Für solch ein Projekt benötigt es viele Genehmigungen und Genemigungsverfahren.
Der Kunde, welcher gerne einen Glasfaseranschluss hätte, wartet dann natürlich über viele Monate, bis er seinen Anschluss aktiviert bekommt.
Da kann ich mich glücklich schätzen, dass ich nur etwas über drei Jahre warten musste.
Viele, welche gerne einen Anschluss hätten, wissen gar nicht, dass es möglich wäre.
Der Interessent kann nur im Internet die "Verfügbarkeit" prüfen.
Sollte sich ein Kunde tatsächlich dafür entscheiden,
so landet er höchstwahrscheinlich bei der Telekom oder einem der oben erwähnten Unternehmen, welches die Leitung bei der Telekom mieten muss.
Dann muss der Anschluss erst einmal in das Haus gelegt werden.
Bei Mehrfamilienhäusern / Mietwohnungen gestaltet es es noch um eins schwieriger.
Es müssen ausreichend viele Mitbewohner ebenfalls einen solchen Anschluss wünschen,
sonst rentiert es sich nicht!
Das sind sehr hohe Kosten, welche weder Vermieter noch der Kunde gerne zahlen möchte.
Dann will auf einmal wieder niemand Glasfaser und die Telekom bleibt auf den Kosten für die "Erschließung" sitzen.
Manager hätten somit wieder einmal "ganze Arbeit" geleistet!
So funktioniert Schlaaaaand!
@rettschy68









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