... Wisch-Wasch
Technik die konner verschtonn ...
(do häss Ahnung vun dä Technik, vun der ich nix verstonn.)
So das bekannte Musikstükstück Waschsalon von BAP aus 1981..
Wenn Laien von der Verlegung von "Kabeln" reden,
in Bezug auf Glasfaser, da bekomme ich direkt 'nen Noppenanzug.
Das kann ja niemand wissen,
wer sich nicht direkt mit dem Thema schonmal auseinandergesetzt hat.
Deshalb mal hier by the way eine Kurze Aufklärung.
Falls ihr also solche Rollen seht, so sind es keine Kabel im eigenttichen Sinne!
Je nach dem, von wo, nach wo, sind diese mal dicker, mal dünner.
Von einem Ort (POP) zum nächsten Ort (POP) sind diese schon mal dicker.
POP=Point of Presence.
Ein kleines oder größeres Gebäude in welchen die GF (Glasfaser) als Backbone (Hauptstrang) ankommtPOP=Point of Presence.
und von dort an Unterverteiler oder Haushalte verteilt wird.
Elektroverkabelung unter Berücksichtigung von Stromkreisen mit und ohne USV-Stützung, Beleuchtung
Optionale Bypass-Verkabelung zum Betrieb des POP beispielsweise über einen Dieselgenerator
USV-Anlage inkl. Rack und Batterien (z. B. Eaton Electric)
Klimaanlage, gerne als All-in-One-Gerät ohne Spliteinheit draußen am Gebäude (z. B. STULZ)
Klimakonzept als Room Cooling oder Precision Cooling (kalte Luft im Doppelboden und zwangsgeführte Strömung nur in den Aktivracks)
Doppelboden mit verstärkten Zonen unter der USV
Vorbereitete Rohreinführungen von Hauff-Technik unterhalb der Erdgleiche im „Kabelkeller“ und unterhalb vom inneren Doppelboden (Die Menge und der Umfang können individuell definiert werden)
Racks für aktive Komponenten (Vorgabe Baubreite/Bautiefe/Höhe, ETSI oder 19-Zoll)
HVT in 2200 mm x 900 mm x 300 mm für bis zu 2592 Fasern mit Abschluss auf LC APC 8°, modulare Baugruppentechnik für den skalierten Ausbau
Patchkabel-Verlegesystem zur Verbindung der aktiven Komponenten mit den passiven HVTs
Sicherheitstüren der Klasse RC2 oder RC3 z. B. mit Kartenlesegeräten für einen geregelten Zutritt
Er besteht i.d.R. aus
Elektroverkabelung unter Berücksichtigung von Stromkreisen mit und ohne USV-Stützung, Beleuchtung
Optionale Bypass-Verkabelung zum Betrieb des POP beispielsweise über einen Dieselgenerator
USV-Anlage inkl. Rack und Batterien (z. B. Eaton Electric)
Klimaanlage, gerne als All-in-One-Gerät ohne Spliteinheit draußen am Gebäude (z. B. STULZ)
Klimakonzept als Room Cooling oder Precision Cooling (kalte Luft im Doppelboden und zwangsgeführte Strömung nur in den Aktivracks)
Doppelboden mit verstärkten Zonen unter der USV
Vorbereitete Rohreinführungen von Hauff-Technik unterhalb der Erdgleiche im „Kabelkeller“ und unterhalb vom inneren Doppelboden (Die Menge und der Umfang können individuell definiert werden)
Racks für aktive Komponenten (Vorgabe Baubreite/Bautiefe/Höhe, ETSI oder 19-Zoll)
HVT in 2200 mm x 900 mm x 300 mm für bis zu 2592 Fasern mit Abschluss auf LC APC 8°, modulare Baugruppentechnik für den skalierten Ausbau
Patchkabel-Verlegesystem zur Verbindung der aktiven Komponenten mit den passiven HVTs
Sicherheitstüren der Klasse RC2 oder RC3 z. B. mit Kartenlesegeräten für einen geregelten Zutritt
Genug der Technik im Hintergrund!
Wie kommt denn nun das "Kabel" da- oder dort hin, wenn da nur leere Rohre liegen?
3 Km "Kabel" (GF) können maximal am Stück in das Kunsstoffrohr "eingeblasen" werden.
D. h. , alle drei Killometer (Überland) muss ein Graben enstehen, von welchem aus wieder ein drei Kilometer entfernter Graben besteht.
Ein kurzes Video findet ihr hier von der Telekom.
Bei Fragen bitte gerne fragen!
@rettschy68
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