... nimmt scheinbar die gleichen (schlechten) Drogen, wie Putin!
Ich komme nicht darüber weg,
wie man Geschäfte mit einem verlogenen Volk, beziehungsweise mit dessen Regierung machen kann!
Danke Merkel!
Wer, wenn nicht sie, hätte wissen müssen, dass man diesen Russen nicht trauen kann?!
In der DDR Tür an Tür mit den Russen aufgewachsen!
Das russische Militär befindet sich (mal wieder) in einem Blutrausch!
Genau wie damals im Tschetschenien-Krieg!
Alle Fehlbarkeiten, des russischen Militärs werden weggelächelt und verleugnet!
Wer das Gegenteil behauptet wird unter Strafe gestellt!
Medien werden beschnitten oder verboten.
Wie naiv und mit extrem wenig Menschenkenntnis ausgestattet!
Exakt die selben Parallelen wie derzeit im Ukraine - Paradoxum!
LAWROW behauptet, es sei alles inszeniert!
PUTIN behauptet, es sei alles inszeniert!
Medien und Kritiker des Krieges = verboten, geächtet, weggesperrt, getötet!
Mord am eigenen Volk in Russland ist ja mal nichts neues!
1999 drangen die Streitkräfte der russischen Regierung in Tschetschenien ein, als Reaktion auf die Invasion in Dagestan durch tschetschenische islamische Kräfte. Anfang 2000 wurde die Stadt Grosny durch die Kampfhandlungen fast völlig zerstört und Tschetschenien unter russische Kontrolle gebracht.
Auch diesen Konflikt hätte man diplomatisch lösen müssen.
und nicht mit der Ermordung abertausender Zivilisten.
und nicht mit der Ermordung abertausender Zivilisten.
Massengräber, Hinrichtungen, Vergewaltigungen vor den Augen der Kinder!
2014
Putin argumentierte mit dem Selbstbestimmungsrecht der Russen auf der Krim für die militärische Intervention. Die Presse argumentierte daraufhin, dass von „Unterdrückung von Russen auf der Krim“, keine Rede sein konnte.
Internationale Reaktionen auf die Krim-Annexion
Westliche Staaten haben wegen der Krim-Krise mehrfach Sanktionen gegen staatliche und nicht-staatliche Akteure in Russland erlassen, darunter die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union und die USA.Zur Auflösung der Fußnote[1] Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat am 27. März 2019 in einer von der Ukraine eingebrachten Resolution die territoriale Integrität der Ukraine bekräftigt und das Referendum auf der Krim für ungültig erklärt.
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages stellte im Jahr 2017 fest, dass der Anschluss der Krim an das Gebiet der Russischen Föderation "in der deutschen, aber auch in der US-amerikanischen Völkerrechtslehre einhellig als völkerrechtswidriger Gebietswechsel bezeichnet" werde, "der in den Kategorien des Völkerrechts am ehesten als Annexion einzuordnen ist". Das Auswärtige Amt bezeichnete die Ereignisse bis heute als "völkerrechtswidrige Annexion". Ähnlich äußerte sich die Delegation der Europäischen Union für die Ukraine. Sie vertritt die Position, dass "die Krim nach dem Völkerrecht zur Ukraine" gehöre. Lediglich ein paar enge Verbündete Russlands erkennen die Krim als russisches Hoheitsgebiet an.
Anders sieht es die russische Regierung: Das eindeutige Ergebnis des Referendums sei eine Willensbekundung der Krim-Bevölkerung für einen Beitritt zur Russischen Föderation gewesen. Diese gehe mit dem Selbstbestimmungsrecht dieser Gruppe einher und Russland hätte eine Schutzverpflichtung gegenüber den in der Ukraine lebenden Russen. Deswegen handle es sich bei den Ereignissen keineswegs um eine Annexion. Interner Link:Russland sieht die Krim als russisch und Interner Link:versucht die Annexion mit geschichtspolitischen Argumenten zu legitimieren.
Am 31. März 2019 wählt die ukrainische Bevölkerung einen neuen Präsidenten. Der Status der Krim wird im Wahlkampf nicht ernsthaft diskutiert: Eine große Mehrheit der Ukrainer betrachtet die Halbinsel als Teil des ukrainischen Staatsgebiets. Nur vier Prozent glaubten laut einer 2018 veröffentlichten Umfrage des Rasumkow-Zentrums, dass die Krim Teil von Russland sein sollte.
Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages stellte im Jahr 2017 fest, dass der Anschluss der Krim an das Gebiet der Russischen Föderation "in der deutschen, aber auch in der US-amerikanischen Völkerrechtslehre einhellig als völkerrechtswidriger Gebietswechsel bezeichnet" werde, "der in den Kategorien des Völkerrechts am ehesten als Annexion einzuordnen ist". Das Auswärtige Amt bezeichnete die Ereignisse bis heute als "völkerrechtswidrige Annexion". Ähnlich äußerte sich die Delegation der Europäischen Union für die Ukraine. Sie vertritt die Position, dass "die Krim nach dem Völkerrecht zur Ukraine" gehöre. Lediglich ein paar enge Verbündete Russlands erkennen die Krim als russisches Hoheitsgebiet an.
Anders sieht es die russische Regierung: Das eindeutige Ergebnis des Referendums sei eine Willensbekundung der Krim-Bevölkerung für einen Beitritt zur Russischen Föderation gewesen. Diese gehe mit dem Selbstbestimmungsrecht dieser Gruppe einher und Russland hätte eine Schutzverpflichtung gegenüber den in der Ukraine lebenden Russen. Deswegen handle es sich bei den Ereignissen keineswegs um eine Annexion. Interner Link:Russland sieht die Krim als russisch und Interner Link:versucht die Annexion mit geschichtspolitischen Argumenten zu legitimieren.
Andauernder Krieg im Donbass
Die Ereignisse der Krim-Krise von 2014 prägen die ukrainische Politik und die Beziehungen zu Russland bis heute. Interner Link:Seit fast fünf Jahren herrscht im Donbass (im Osten der Ukraine) ein von Russland geschürter Krieg – inzwischen mit mehr als 10.000 Toten. Russland initiierte dort die Separationsbewegung und unterstützt sie bis heute, um die Westintegration und Europäisierung der Ukraine zu verhindern. Die Stimmungslage in der ukrainischen Gesellschaft hat sich seitdem gewandelt: In den letzten Jahren ist die Zahl derer, die in der Ukraine einen Nato-Beitritt befürworten, deutlich angestiegen. Insgesamt 44 Prozent würden einen solchen Schritt begrüßen, und weniger als ein Drittel der Bevölkerung wäre dagegen (Stand: Dezember 2018).Zur Auflösung der FußnoteAm 31. März 2019 wählt die ukrainische Bevölkerung einen neuen Präsidenten. Der Status der Krim wird im Wahlkampf nicht ernsthaft diskutiert: Eine große Mehrheit der Ukrainer betrachtet die Halbinsel als Teil des ukrainischen Staatsgebiets. Nur vier Prozent glaubten laut einer 2018 veröffentlichten Umfrage des Rasumkow-Zentrums, dass die Krim Teil von Russland sein sollte.
Wir hoffen und beten,
das dieses Töten und Vergewaltigen ein baldiges Ende hat.
Wir hoffen, dass sich sämtliche Regierungen aller Staaten, gegen die Lügen und Verleugnungen der Russen, enärgisch entgegen setzen!
Mit welchen Mitteln auch immer!
Denn sonst bleibt die gesamte Weltbevölkerung in Russlands Hand!
Russische Kriegs-Beführworter müssen alle unter Arrest bis an ihr Lebensende!
Die Todesstrafe wäre ein noch zu mildes Urteil für dieses Lügen-Pack!
@rettschy68
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