unsere Gesetze und Bestimmungen gelten als Richtlinien und nicht als "Gesetz"!
Als Eigentümer einer Wohnimmobilie und Altersvorsorge musste ich diese Erfahrung in den letzten acht Jahren machen!
Es kostet ohnehin schon Überwindung eine einfache Einommensteuer mit dem Finanzamt zu machen!
Rund eintausend (1000) Euro bekommt man als Mieter und Normalverdiener in der Regel zurück!
Besitzt man ein Haus, in welchem sich eine Mietwohnung befindet, sieht das mal ganz anders aus!
Hierbei verdienen nur die großen Wohnkonzerne mit mehreren Mietparteien.
Vermiete viele Wohnungen zu sehr hohen Mieten und du verdienst daran.
Als Privatperson mit einem kleinen Zweifamilienhäuschen wirst du vom Finanzamt ausgepresst!
Zur Antwort bekommt man dann: "Sie haben ja schließlich ein Einkommen durch die Miete!"
Das man aber mit der kleinen (sozialen) Miete seine Raten und nötige Reparaturen oder Modernisierungen zahlt, spielt beim Fiskus keine Rolle!
Wir haben also folge dessen, da wir keine Handwerksrechnungen mehr vorweisen konnten,
für das Jahr 2020 eintausendvierhundert Euro (1400) nachgezahlt und
für das Jahr 2021 achthundertneunundsechzig Euro (869).
Alles von Dezemeber bis heute.
Ab März folgen vierteljährlich 221 Euro!
Bei einer Nachfrage wird man noch frech beleidigt!
Man zahle ja schließlich auch die Grundsteuer im voraus!
Eine Dame mit Osteuropäischen Akzent noch zusätzlich:
Das steht doch da in deutscher Sprache!
Armer assozialer Sozialstaat!
"Du sollst für dein Alter vorsorgen", haben sie gesagt!
welche am Haus noch erledigt werden müssen.
Sonst würden die ja schließöich nichts dabei verdienen!
Welcher Unternehmer möchte das schon?
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