Die Energiewende und Auflagen,welche Wohneigentümer zu erfüllen haben!
Es ist nicht einfach.
Die Regierung und die EU beschließen und der kleine Häuslebauer oder -besitzer muss folgen, bzw. zahlen!Bei Vermietung muss der Vermieter dafür sorgen, dass der Mieter nicht im Kalten sitzt!
So weit so gut! Aber wie stellt man das an?
Ein Altbau welcher eine solide Bausubstanz hat, muss nicht zwangsläufig gedämmt werden.
Dass allerdings sehen die Gesetzgeber anders.
Einen Altbau hat man Ruck-Zuck "kaputtgedämmt"!
Nur, leider Gottes, ist das und viele andere Themen, bei diesen Hohlköppen da oben noch nicht angekommen!
(GEG= Gebäude-Energie-Gesetzt)
In Einzelfällen werden "Altbauten" davon ausgeschlossen.Dies allerdings bedarf eines Gutachtens, welches den "Eigentümer" wieder eine Stange Geld kostet!
Der Gesetzgeber unterscheidet zwischen Mehr- sowie Ein- und Zweifamilienhäusern. Nachrüstpflichten gelten für alle Mehrfamilienhäuser. Ein- und Zweifamilienhäuser sind teilweise von einer Nachrüstpfl icht ausgenommen, wenn der Eigentümer bereits seit Anfang 2002 selbst in dem Gebäude wohnt. Darüber hinaus gelten weitere Pflichten, die nur zu beachten sind, wenn das Gebäude ohnehin modernisiert wird (siehe Punkt 2). Auch für denkmalgeschützte Gebäude sind Ausnahmen möglich, wenn beispielsweise die Bausubstanz oder das Aussehen beeinträchtigt werden könnte.
Seit Anfang Januar 2016 besteht nun diese Dämmpflicht.Auf den Baustellen und vor zu sanierenden Bauten türmen sich palettenweise Polystyrol-Platten.Der Dämmstoff wurde zwar mit der Zeit modernisiert und weiterentwickelt, ist aber dennoch vielen Umweltschützern ein Dorn im Auge!Moderne Polystorol-Dämmstoffe (Styropoor) sind schwer entzündbar und ensprechen den neuen Brandschutzvorschriften.
Die Regierung und die EU beschließen und der kleine Häuslebauer oder -besitzer muss folgen, bzw. zahlen!
ABER!
Für eine saubere Umwelt!
Abgesehen von dem Müll, welcher über jahtausende unsere Erde verstrahlt?!
Zurück zu den Immobilien!
indem nicht mehr sinnlos geheitzt werden muss!
Neue Wege
Gifte mit der Nahrung aufzunehmen und Verpackungsmüll zu produzieren.
Die Papiertüte ist der neue Dämmstoff!
und somit in der Umweltbilanz keinen funken besser?
Innovationen
Es ist bei Strafe verboten es anzupflanzen, zu verarbeiten, darüber zu reden oder darüber nachzudenken!
Heute schon gar nicht mehr, da in modernen Kinos sogar die Blockbuster
per Stream auf die Leinwand kommen!
(21.11.2021) Die Unternehmensgruppe XXXXXX erweitert ihr Dämmstoff-Portfolio mit einer nachhaltigen Materialalternative: Popcorn. Das Unternehmen hat dazu einen Lizenzvertrag mit der Universität Göttingen über die kommerzielle Nutzung des dort entwickelten Herstellungsverfahrens und der Produkte zur Dämmung abgeschlossen.
Die Arbeitsgruppe „Chemie und Verfahrenstechnik von Verbundwerkstoffen“ an der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie der Universität Göttingen hatte ein neuartiges Verfahren entwickelt, mit dem sich Dämmplatten aus Popcorn produzieren lassen, die beachtenswerte Wärmedämmeigenschaften und guten Brandschutz versprechen. Andreas Paul, Leiter Anwendungstechnik und Produktentwicklung bei Bachl, erläutert die weiteren Vorteile: „Der neue Dämmstoff aus biologischen Bestandteilen schont Ressourcen und zeichnet sich darüber hinaus durch Langlebigkeit, vielfältige Einsatzmöglichkeiten, geringes Gewicht und damit einfaches Handling, niedrige Transport- und Energiekosten aus.“
„Mit diesem neuen, an die Kunststoffindustrie angelehnten Verfahren lassen sich kosteneffizient Dämmplatten im Industriemaßstab herstellen“, erklärt der Leiter der Forschungsgruppe, Prof. Dr. Alireza Kharazipour. Im Laufe des nächsten Jahres werden bereits die ersten industriellen Fertigungsanlagen ihren Betrieb bei Bachl aufnehmen.
Für Gruppen-Geschäftsführer M. K. ist die Popcorn-Dämmung ein weiterer wichtiger Meilenstein in der strategischen Entwicklung hin zum ganzheitlichen, materialübergreifenden Dämmstoffhersteller.
Jetzt passt mal ganz genau auf ihr Spacken!
Ihr FFF Schulschwänzer und

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