Freitag, 21. Februar 2025

Verkehrswende

Der Transrapid ist eine in Deutschland entwickelte Magnetschwebebahn für den Hochgeschwindigkeitsverkehr. Vermarktet, geplant und entwickelt wurde das Verkehrssystem (Fahrzeuge, Betriebsleittechnik und Nebenanlagen) von Siemens und ThyssenKrupp. Zahlreiche weitere, vorrangig deutsche Unternehmen entwickelten Komponenten wie z. B. Weichen und Fahrwegträger und waren an der Entwicklung der ersten Prototypen beteiligt, die nach dem Beginn der staatlich finanzierten Entwicklung im Jahr 1969 ab 1971 vorgestellt wurden. Von 1983 bis 2011 erfolgte die Erprobung mehrerer Züge auf der Transrapid-Versuchsanlage Emsland. Im Jahr 1991 wurde schließlich die technische Einsatzreife des Systems anerkannt. Mit dem Transrapid Shanghai wurde die einzige Transrapidstrecke im Regelbetrieb Ende 2002 in Shanghai in Betrieb genommen. In Deutschland wurden die Transrapid-Projekte Berlin–Hamburg, Metrorapid und ein Flughafenzubringer in München nach langjährigen Planungsphasen abgebrochen sowie zahlreiche weitere im Ausland nicht weiterverfolgt. In China wird die Technologie unter anderem am CRRC 600 weiterentwickelt.

Der noch recht junge deutsche David Harder hat vor etwas über einem Jahr eine Bundestagspetition ins Leben gerufen, um den Transrapid wieder in das Gedächtnis zu rufen.
Am 17.02.2025 waren die für einen Meilenstein angestrebten 61 000 Stimmen zusammen gekommen.
Meine Stimme befindet sich auch darunter.

Leider konnte man vor über einem Jahr noch nicht hundertprozentig wissen, dass die ruinöse und die Deutschland ruinierende Ampelkoalition, gefühlt allem einen Strich durch die Rechnung macht!

Die bevorstehenden Wahlen am 23.02.2025 werden wohl kaum Gelegenheit bieten, das Thema:
"Wiederbelebung des Transrapid in Deutschland" auf den Tisch zu bringen!

Selbst bei den sehr vielen Gesprächen, mit Grünen und anderen Parteien, 
welchen die Umweltpolitik nahe liegt, gelang es bisher kaum jemandem auf die Thematik,
bezüglich Verkehrswende und Einhaltung des 1,5 Grad Zieles, zu sprechen zu kommen.

Nach wie vor, wird dem bösen Pendler der schwarze Peter zugeschoben!

Hätte man nach dem Unfall Am 22. September 2006 auf der Strecke der Transrapid-Versuchsanlage Emsland bei Lathen, mit 23 Toten, das Projekt nicht gedankenlos eingestampft, hätte Deutschland Marktführer werden können.
Viele andere Länder sind uns nun weit voraus.

Beispiel: PKW müssten längst schon verboten sein, bei so vielen Verkehrstoten!

Auch im Winter, während deutsche ICEs mehr als genug den Dienst quittieren, würde der Transrapid lächelnd darüber hinweg schweben!

Und hätte Edmund Stoiber sich nicht mit seiner Rede über die Weiterentwicklung des Transrapid in der ganzen Welt lächerlich gemacht, hätten die Abgeordneten dem Plan zugestimmt!

Es ist wirklich sehr schade, 
aber in Deutschland wird es voraussichtlich niemals (mehr) einen Transrapid geben!

Habe die Ehre & in diesem Sinne:
Die Winter werden milder und können dem ICE endlich nichts mehr anhaben!
der Rettschy

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