... Jahrzehnte,
der Forschung von Psychoanalytikern, Professoren und Wissenschaftlern haben bisher nicht ausgereicht,
um Menschen hinter die Stirn zu schauen!
Das beweist einmal mehr der gestrige Anschlag eines Afghanen in München!
Er war unauffällig, er hatte Aufenthaltsrecht und eine Arbeitsgenehmigung!
Genauso hätte es sonst ein Irrer sein können.
Jemand, wie Du und Ich.
Jemand, wie Du und Ich.
War er aber nicht!
Keine Behörde, kein Amt, kein Nachbar hätte ahnen können, das dieser Mensch,
vielleicht auch Freund, zu so etwas im Stande gewesen wäre.
War er wirklich so unauffällig?
Scheinbar sind die diversen Delikte, welche er bereits begangen hat alles nur Lappalien!
Zunächst war von Delikten gesprochen worden
Gegen den Afghanen sei auch nicht wegen Ladendiebstahls ermittelt worden, vielmehr sei er als Ladendetektiv nur als Zeuge eines Diebstahls in Erscheinung getreten – das bestätigte auch Herrmann. Wie der Bayerische Rundfunk aus Sicherheitskreisen erfuhr, bestanden zu keiner Zeit Hinweise auf eine Gefährdung, ebenso gibt es demnach keinerlei Staatsschutzeinträge.
Am Mittag hatte Herrmann zwei Stunden nach der Tat berichtet, der 24-Jährige sei im Zusammenhang mit Ladendiebstählen und Drogendelikten auffällig geworden. Diese Fehlinformationen seien wohl der Kürze der Zeit geschuldet gewesen, so ein Polizeisprecher auf Anfrage. Nach bisherigem Ermittlungsstand habe es "bis gestern keinen Grund gegeben, daran zu zweifeln, dass er sich einigermaßen ordentlich in unser Leben integriert hat", sagte Herrmann am Abend in BR24 TV.
Am Mittag hatte Herrmann zwei Stunden nach der Tat berichtet, der 24-Jährige sei im Zusammenhang mit Ladendiebstählen und Drogendelikten auffällig geworden. Diese Fehlinformationen seien wohl der Kürze der Zeit geschuldet gewesen, so ein Polizeisprecher auf Anfrage. Nach bisherigem Ermittlungsstand habe es "bis gestern keinen Grund gegeben, daran zu zweifeln, dass er sich einigermaßen ordentlich in unser Leben integriert hat", sagte Herrmann am Abend in BR24 TV.
Auffälliger Post in den sozialen Medien
Bei Instagram war der Verdächtige am Mittwoch durch einen Post aufgefallen. Der Inhalt dieses Posts sei laut Sicherheitskreisen "Oh Allah, beschütze uns immer" gewesen. Inzwischen sind alle Kanäle von Farhad N. in den sozialen Medien abgeschaltet worden.
Im Internet finden sich jedoch Fotos von Farhad N. vor einem weißen Mini Cooper, der nach BR-Recherchen das Tatfahrzeug ist. Die Fotos sind im vergangenen Jahr aufgenommen worden und liegen BR24 vor. Es gibt Hinweise darauf, dass der Täter Bodybuilder ist und auch an bayerischen Meisterschaften teilgenommen hat.
Nach der Tat nahm die Polizei den Mann fest.
Wie aus Polizeikreisen bekannt wurde, sprechen weitere Zeugen von insgesamt sieben Menschen, die unter die Räder geraten sein sollen.
Da aber Jesus in der Bergpredigt des Matthäus sagt: "Ihr habt gehört, dass den Alten gesagt ist: ,Auge um Auge, Zahn um Zahn'. Ich aber sage euch: Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand, sondern wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin" (Mt 5,38 f.)
Im Internet finden sich jedoch Fotos von Farhad N. vor einem weißen Mini Cooper, der nach BR-Recherchen das Tatfahrzeug ist. Die Fotos sind im vergangenen Jahr aufgenommen worden und liegen BR24 vor. Es gibt Hinweise darauf, dass der Täter Bodybuilder ist und auch an bayerischen Meisterschaften teilgenommen hat.
Also völlig harmlos und unauffällig!
Deshalb sperrt man niemanden hinter Gitter und deshalb wird niemand unter Beobachtung gestellt.
Von wem auch, soll eine solche Beobachtung durchgeführt werden?
Unser Land leidet schließlich an Personalmangel!
Anfangs sprachen die öffentlichen Stellen, Presse und Söder, mal wieder
von einem "mutmaßlichen Anschlag".
Genauso hätte es auch ein medizinischer Notfall sein können!
Der 24-Jährige sei bei der Festnahme leicht verletzt worden, aber nicht durch Schusswaffengebrauch.
Es gibt nach Polizeiangaben keine Hinweise auf weitere Beteiligte.
Ein Augenzeuge berichtete, dass das Auto vorsätzlich in die Menschenmenge gefahren sein soll.
Die Polizei bestätigte den Medien, dass ein Schuss in Richtung des Fahrers gefallen sei.
Der Fahrer habe noch einmal absichtlich aufs Gaspedal gedrückt.
Ichvermute Mal, die Franzosen hätten nicht erst auf die Reifen geschossen!
Zum Glück hat der Attentäter nicht versehentlich aufs Gas getreten,
sonst hätte man ihm schließlich nicht den Vorwurf der Mutwilligkeit unterstellen können?!
Auf jeden Fall war AfD Weidel wieder die Erste, welche vor die Kameras trat und propagierte,
alle Afghanen des Landes zu verweisen.
Wie viele Deutsch haben wir eigentlich im Land,
welche sich in Afghanistan von der IS ausbilden lassen haben?
Auch das sind irgendwelche gestörten Menschen, die mit unserem System nicht klar kommen.
Man nennt sie "Schläfer"!
Immer wieder im TV und in den anderen Medien werden Politiker gefragt und nach Verantwortlichen gesucht!Sind wir noch sicher oder kann das jederzeit wieder passieren?
Eine Antwort auf diese Frage erspare ich mir an dieser Stelle!
Denn längst ist bekannt, dass wir nicht mehr sicher sind!
Ein Wunder, dass nicht schon mehr geschehen ist!
Bombenattentate sind bei uns zum Glück doch eher die Ausnahme!
Welcher Afghane war bei der IS, oder ist heimlich von der IS ausgebildet worden?
Wenn nicht rein Zufällig ein VIDEO existiert, in welchem die Person eindeutig identifiziert werden kann, besteht kein Grund, einen "Asyl-Suchenden" an deutschen Grenzen abzuweisen!
Doch irgendwann geht unsere Gutgläubigkeit mal richtig in die Hose!
Der Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt 2016 hat es bewiesen!
In München war es "nur" ein Mini-Cooper.
Der Weihnachtmarkt-Attentäter von 2016 nahm sich hierfür einen LKW mit 25t Stahl zur Hilfe!
Zufall?
Wohl kaum!
Der Tathergang:
Der Fahrer einer polnischen Spedition nahe Stettin hatte die Scania-R-450-Sattelzugmaschine mit Auflieger, beladen mit 25 Tonnen Baustahl, von Italien nach Berlin überführt.
Der Fahrer einer polnischen Spedition nahe Stettin hatte die Scania-R-450-Sattelzugmaschine mit Auflieger, beladen mit 25 Tonnen Baustahl, von Italien nach Berlin überführt.
In Berlin wartete der Fahrer bei ThyssenKrupp Schulte am Friedrich-Krause-Ufer auf die Entladung.
Die GPS-Daten des Lkw wiesen erste Rangierfahrten um 15:45 Uhr aus, die später vom polnischen Speditionsunternehmer als Übungsfahrten am Lkw durch eine Person, die mit diesem nicht vertraut ist, interpretiert wurden.
Etwa ab diesem Zeitpunkt war der Speditionsfahrer telefonisch nicht mehr erreichbar. Laut Generalbundesanwaltschaft wurde der Speditionsfahrer auf dem Beifahrersitz sitzend vom Attentäter auf dem Parkplatz des Lastwagens erschossen.
Nachdem der Täter den Lkw an sich gebracht hatte, umrundete er den Weihnachtsmarkt und chattete mit Glaubensbrüdern aus Berlin und dem Ruhrgebiet.
Etwa ab diesem Zeitpunkt war der Speditionsfahrer telefonisch nicht mehr erreichbar. Laut Generalbundesanwaltschaft wurde der Speditionsfahrer auf dem Beifahrersitz sitzend vom Attentäter auf dem Parkplatz des Lastwagens erschossen.
Nachdem der Täter den Lkw an sich gebracht hatte, umrundete er den Weihnachtsmarkt und chattete mit Glaubensbrüdern aus Berlin und dem Ruhrgebiet.
Unter anderem schickte er aus dem Führerhaus des Lkw ein Selfie und den Text „Mein Bruder, alles in Ordnung, so Gott will. Ich bin jetzt im Auto, bete für mich mein Bruder, bete für mich."
Die letzten Minuten vor der Tat sind unklar. Nach anfänglicher Darstellung des Bundeskriminalamts fuhr der Attentäter gegen 20 Uhr den Sattelzug von der Kantstraße aus in die Einfahrt des Weihnachtsmarktes an der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz.
Die wichtigsten Berliner Medien veröffentlichten jedoch rasch ohne Angaben von Gründen und Quellen eine vermeintlich korrigierte Fahrtroute. Demnach sei der Attentäter von der Hardenbergstraße aus auf den Weihnachtsmarkt gefahren.
Von dort fuhr er etwa 70 bis 80 Meter über den Markt durch die Besuchermenge, zerstörte mehrere Verkaufsstände und kam auf der Richtungsfahrbahn Ost der den Platz tangierenden Budapester Straße zum Stehen.
Nach dem Ermittlungsergebnis wurde durch den Aufprall auf die ersten Hütten das automatische Notbremssystem des Lkw ausgelöst.
Dadurch stoppte der Sattelzug nach 70 bis 80 Metern, was vielen Menschen das Leben rettete.
Ein Zeuge sagte, im Führerhaus hätten zwei Männer gesessen. Der Beifahrer habe dem Fahrer ins Lenkrad gegriffen und den Lkw nach links weggesteuert, wodurch Schlimmeres verhindert worden sei.
Mehrere Zeugen sahen, dass ein Attentäter aus dem Lkw ausstieg. Erste Meldungen gingen um 20:02 Uhr bei der Berliner Polizei ein. Ein Zeuge gab an, den Fahrer bis zur Siegessäule verfolgt zu haben, dazwischen habe er ihn allerdings aus den Augen verloren. Er benachrichtigte während seiner Verfolgung fortlaufend die Polizei, welche den Verfolgten schließlich an der Siegessäule festnahm. Die Presse berichtete hierzu, der Zeuge hätte die Polizei „zum Ziel geleitet“, erweckte also den falschen Eindruck, der Festgenommene sei der Attentäter.
Der polnische Fahrer des Sattelzugs wurde nach dem Anschlag erschossen auf dem Beifahrersitz gefunden, er wurde am Folgetag vom Eigentümer der Spedition identifiziert.
Ein Zeuge sagte, im Führerhaus hätten zwei Männer gesessen. Der Beifahrer habe dem Fahrer ins Lenkrad gegriffen und den Lkw nach links weggesteuert, wodurch Schlimmeres verhindert worden sei.
Mehrere Zeugen sahen, dass ein Attentäter aus dem Lkw ausstieg. Erste Meldungen gingen um 20:02 Uhr bei der Berliner Polizei ein. Ein Zeuge gab an, den Fahrer bis zur Siegessäule verfolgt zu haben, dazwischen habe er ihn allerdings aus den Augen verloren. Er benachrichtigte während seiner Verfolgung fortlaufend die Polizei, welche den Verfolgten schließlich an der Siegessäule festnahm. Die Presse berichtete hierzu, der Zeuge hätte die Polizei „zum Ziel geleitet“, erweckte also den falschen Eindruck, der Festgenommene sei der Attentäter.
Der polnische Fahrer des Sattelzugs wurde nach dem Anschlag erschossen auf dem Beifahrersitz gefunden, er wurde am Folgetag vom Eigentümer der Spedition identifiziert.
[Quelle: wikipedia]
Nur das "Notbremssystem" hat am 19. Dezember 2016 quasi noch Schlimmeres verhindert!
Wenn 25t erst einmal rollen, können diese auch Häuserwände durchschlagen!
Selbst wenn eine Behörde eine gewisse "Auffälligkeit" meldet, vergeht eine immense Zeit,
bis darauf eine Reaktion oder Aktion folgt!
Die deutschen Mühlen mahlen nun mal bekannter Weise extrem langsam.
Hier müsste sich unbedingt etwas ändern!
Aber selbst dann könnte man noch immer niemanden hinter die Stirn schauen!
السلام عليكم
alsalam ealaykum, Friede sei mit dir!Kein Mensch ist von Grund auf böse!
Das kleine afghanische Mädchen, welches sich vor der Menschmenge für ihren Landsmann entschuldigte, muss dennoch befürchten, geächtet zu werden.
Das kleine afghanische Mädchen, welches sich vor der Menschmenge für ihren Landsmann entschuldigte, muss dennoch befürchten, geächtet zu werden.
So sind die Menschen nun einmal!
Selbst im Koran steht nichts "böses".
Ja, lest einmal die Bibel.
Auge um Auge, Zahn um Zahn!
Doch wer sind diese "Alten"?
Sind es nicht die, die auch noch unter uns weilen?
Sind es nicht die, die auch noch immer die alten Lehren und Weisheiten verbreiten?
Es wird immer jemanden geben, der alte Traditionen weiter trägt.
Alte Gepflogenheiten und Lügen!
Soll man dann keinen Widerstand leisten?
Ich denke, ich schließe nun diesen Post und wünsche uns allen ein friedlicheres Leben.
Dennoch sollten wir wachsam bleiben!
Das Leben kann so schnell vorüber sein.
Habe die Ehre!
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