das Laden?
Verschiedene Kfz-Hersteller bieten verschiedene Möglichkeiten.
Laden an der 220 Volt-Schuko-Haushaltssteckdose,
oder mit speziellen "Steckern UND Kabeln" von 11 kW bis hin zu Ultraschnellladen mit 300 kW.
Das wäre im wahrsten Sinne des Wortes "brandgefährlich"!
Auch Zuhause sollte man nicht bedenkenlos den Stecker in eine x-beliebige Steckdose stecken!
Mit mindestens 10 oder besser 16 Ampere sollte die Leitung abgesichert sein.
Es sollten sich nicht zu viele Verbraucher an der für die zum Laden genutzen Leitung hängen.
Artikel EnBW
Artikel EnBW
Idealerweise wurde vom Energieversorger eine Wallbox installiert.
Somit wird auch paralell ein Ladestromtarif mit dem Unternehmen,
welches auch für den Haushaltsstrom sorgt, geschlossen.
habe ich mich beinahe auf den Arsch gesetzt!
Ladestation mit Vor-Ort-Check zzgl. Montagekosten
Leistungsumfang
- W-LAN
- Zugangsschutz über RFID-Technologie
- 6m Kabel mit Typ 2 Stecker
- Ladekarte für Zugangskontrolle
- Die individuellen Kosten für die Installation werden nach dem Vor-Ort-Check separat in einem verbindlichen Angebot aufgeführt.
- Die Montage der Wallbox durch ENTEGA ist optional.
- Wenn Sie uns mit der Installation Ihrer Wallbox von ENTEGA beauftragen, erhalten Sie das Paket Wallbox inkl. Vor-Ort-Check für nur 300€ zzgl. Montagekosten.
699,00 €
(hat auch einfach mal eben so auf'm Küchentisch liegen!)
Ich sag mal so:
Wenn die zu uns ins Haus kommen,
legen die uns die gesamte Stromversorgung still!
Lasset die Spiele beginnen!
Einen zusätzlichen Tarif müssen wir ohnehin abschliesen.
Man kann zwar das Auto über den normalen Hausstrom laden, das kostet aber.
Man kann zwar das Auto über den normalen Hausstrom laden, das kostet aber.
Ähnlich wie beim früheren "Heizstrom" für Nachtspeicheröfen,
gibt es nun eben heute den "Ladestrom" für e-Fahrzeuge.
Laden, wenn der Strom günsig ist?!
Das geht mit einer speziellen Vorrichtung, welche am Strombörsenmarkt,
den günstigsten Tarif wählt!
den günstigsten Tarif wählt!
ERGÄNZUNG:
Das Laden ist mittlerweile an vielen öffentlichen Ladesäulen möglich.
Allerdings gibt es dort, wo sich viele Anbieter den Markt teilen,
auch wieder (wer hätte es geahnt?) einen Tarif-Dschungel!
An den meisten Zapfsäulen darf man ohnehin nicht länger als 240 Minuten,
beziehungsweise vier Stunden, sein Fahrzeig laden.
Andernfalls droht eine "Blockiergebühr"!
Entweder ist ab der 241sten Minute der kW Preis höher, oder man zahlt einen minütlichen Aufpreis.
Auch hier sind die Aufschläge je nach Anbieter, sehr unterschidlich.
Die Bezahlung erfolgt meistens über eine App oder mit einer Ladekarte eines speziellen Anbieters.
In seltenen Fällen ist das Laden mit der EC Bankkarte möglich.
Hierbei wird man allerdings über die Preise für kW, Pauschale oder sonstige Zusatzkosten im Unklaren gelassen.
Habe die Ehre & in diesem Sinne:
see the Counter running ;-)
@rettschy68

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