bedeutet
Stress pur!
Quelle: Antje Duckl (Arbeitsspychologin)
Ob mit dem Auto oder mit dem ÖPNV.
Fast jeder Arbeitnehmer muss zwangsläufig
eine bestimmte Strecke zu seinem Arbeitsplatz zurücklegen.
Studien zeigen: Wer mindestens eine Stunde pro Tag fürs Pendeln braucht,
fühlt sich häufig dadurch belastet.
Zum Beispiel sitzen Pendler:innen tendenziell länger,
denn die Sitz-Zeit in Bahn oder Auto kommt zu der am Schreibtisch noch dazu.
Das kann zu Rückenschmerzen oder auch Nackenverspannungen führen.
Folgen des Pendelns:
Niedergeschlagenheit, emotionale Erschöpfung,
Schlafstörungen, Müdigkeit, Erschöpfung, steigender Blutdruck,
Rückenschmerzen, Kopfschmerzen durch wechselnde Lichtverhältnisse.
Mit einfachen Mitteln gegenwirken.
Zeitdruck minimieren:
Früher losfahren, Rushour vermeiden
Zeitlichen Spielraum (Puffer) einplanen
Entspannung während der Fahrt:
Podcast oder Lieblingsmusik hören
Atemübungen
Nutze Möglichkeiten des Arbeitgebers:
Gleitzeit?
Home-Office?
Im ÖPNV:
Sei freundlich und höflich zu allen Mitreisenden.
Wenn das jeder berücksichtigt ist es angenehmer für alle.
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Mein FAZIT:
Ich pendele täglich mehr als eine Stunde.
Ja, ich bin davon betroffen und alle negative Resultate daraus,
sind die Symptome welche mich stark belasten!
Habe soeben ein Arbeitszeugnis angefordert.
Bin mal gespannt, ob ich dieses binnen vier Wochen erhalte und ob es meinen Vorstellungen entspricht.
Schließlich kann man Schlüsselworte und -Sätze mittlerweile sehr gut im Internet recherchieren.
"Er war stehts bemüht ..." etc.
Es wird höchste Zeit, dass ich den Arbeitgeber wechsle, da fünf Tage in der Woche auf der Autobahn nicht nur emotional erschöpfen, sondern auch lebensgefährlich sind.
Habe die Ehre & in diesem Sinne:
Gute Fahrt!
@rettschy68
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