Montag, 27. Dezember 2021

Niemand tut mir leid!

 Wer an einer Demo teilnimmt und bemerkt, dass diese aus dem Ruder läuft oder auf eine Eskalation mit der Polizei hinausläuft, muss eben mit Verletzungen rechnen!
Wobei unsere Polizei noch sehr human vorgeht!

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Eine Demonstration 
gegen die Coronapolitik endet mit Verletzten.
Bei einem der sogenannten "Spaziergänge" bekommt auch ein Kind Pfefferspray ab. Werden Kinder etwa als Schutzschilde benutzt?

Ein laut schreiendes Kind. Polizisten, die daneben stehen, Demonstranten davon abhalten wollen, die ärztliche Versorgung des Kindes zu filmen und für ihren Einsatz beschimpft werden. Diese Szenen ereigneten sich am zweiten Weihnachtsfeiertag bei zum Teil gewalttätigen Protesten in Schweinfurt. Die Eskalation löst neue Debatten aus: Werden Kinder von Demonstranten als Schutzschilde genutzt?

Das ist passiert: Einige Hundert Menschen aus der "Querdenker"- und Impfgegnerszene trafen sich am Sonntagabend gegen 18 Uhr zu dem, was sie "Spaziergang" nennen, was faktisch aber eine unangemeldete Demonstration gegen die Corona-Politik der Bundesregierung ist.

Die Polizei wollte die Protestierenden am Zug durch die Stadt hindern und richtete zu diesem Zweck Sperren ein. Teilnehmer versuchten dann mehrfach diese Sperren zu durchbrechen. Das war auch um kurz nach 19 Uhr wieder der Fall: Die Polizei erklärt in einer Pressemitteilung, dass Einsatzkräfte "nach mehrfacher Ankündigung" auch Pfefferspray einsetzten, um das Durchbrechen der Demonstranten zu verhindern.

Eine Frau, mutmaßlich die Mutter, schildert in einer auf Telegram verbreiteten Sprachnachricht die Vorfälle detaillierter. So habe sie mit ihren Kindern durchgewollt, weil den Kleinen kalt gewesen und ihr Auto in der Richtung abgestellt gewesen sei. Sie sei einem Bus gefolgt. Die Polizei bestätigt, dass die Situation entstand, als ein Linienbus durch die Kette gelassen werden musste und Demo-Teilnehmer das ausnutzen wollten. In diesem Moment kam es zum Pfeffersprayeinsatz.

Das geschah dem Kind: Die Frau gibt in der Sprachnachricht an, sie sei mit drei Kindern unterwegs gewesen, eines auf der Babytrage auf dem Rücken, ein anderes im Kinderwagen und das Dritte lief vor ihr her. Die Frau nennt sich auf Telegram "Mamamitleibundseele". Das Baby auf ihrem Rücken habe nichts abbekommen, ihre achtjährige Tochter und ihr vierjähriger Sohn im Kinderwagen schon. Der Polizei ist nur von dem Vierjährigen bekannt, dass er "mit der Pfefferspraywolke in Kontakt" kam und wegen einer Augenreizung behandelt werden musste.

Das übernahm ein Sanitätsteam der Polizei, das dem Kind die Augen spülte. Die Polizei und die Frau in der Sprachnachricht berichten übereinstimmend, dass das Kind später keine Beschwerden mehr hatte. Die mutmaßliche Mutter hatte offenbar in dem Kanal "Impffrei Schweinfurt" gefragt, ob es okay sei, Kinder mitzubringen und war dazu ermutigt worden. Der Kanal ist nicht mehr zugänglich.

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 Auch auf Fußballspielen muss man mit der Gewalt von Hooligans oder betrunkenen Randalierern rechnen!
Kinder sollten ein absolutes Tabu bei solchen Veranstaltungen sein!

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Das geschieht nun: Die Mutter erhielt eine Ordnungswidrigkeitenanzeige nach dem Versammlungsgesetz. Die Polizei wird den Vorfall aber auch dem Jugendamt melden, das eine eventuelle Gefährdung des KIndeswohls prüfen könnte. Der Rechtsanwalt Markus Haintz aus der "Querdenker"-Szene rief Zeugen auf, sich bei ihm zu melden. Er verbreitete, die Polizei habe absichtlich in Richtung der Kinder mit dem Reizstoff gesprüht und ein Verbrechen begangen, um Menschen vom Demonstrieren abzuhalten. Er stelle Kontakt zu "internationaler Presse" her. Die Polizei dazu: "Diese Behauptungen entsprechen nicht der Wahrheit. Pfefferspray wurde gegen unfriedliche, volljährige Versammlungsteilnehmer eingesetzt. Das Kind kam lediglich mit der Sprühstoßwolke kurzfristig in Kontakt."

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Ich fordere: Harte Strafen gegen Eltern,
welche ihre Kinder wissentlich in Gefahr bringen!
Im Zweifelsfalle müssten Eltern ihre Kinder weggenommen bekommen!

Quelle: T-Online

@rettschy68

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