Dienstag, 5. Oktober 2021

Der Katastrophenfall 2021

 wir werden alle sterben...

... ohne Facebook & Co

Ehrlich gesagt, ich fand's ja gut!


Nachdem die die öffentlichen Medien davon berichteten,
dass es sich nicht um einen Hackerangriff handelte, war ich ja Anfangs etwas enttäuscht!
Ist an mir spurlos vorübergegangen, da ich nach 17:00 Uhr ohnehin keine der drei Plattformen nutzte! 

Auch ich habe mittlerweile festgestellt, dass Facebook meinen inneren Seelenfrieden nicht mehr ganz so gut tut, als ich ursprünglich dachte.

Wissenschaftler haben in Selbstversuchen herausgefunden,
wer den ständigen Hetztiraden und Verschwörungstheorien folgt, 
wird aggressiv und verändert sich in seiner Persönlichkeit.

Eine amerikanische Whistleblowerin deckt auf:
"Facebook verdient Geld mit Hass und Wut"
Sie selbst habe Freunde an abstruse Verschwörungstheorien verloren.

Haugen ist 37 Jahre alt, hat zwei Jahre für Facebook gearbeitet und sagt, sie sei frustriert gewesen, dass sie aus ihrer Sicht nichts bewegen konnte. Sie beschuldigt den Konzern, den Algorithmus auf eine Emotion zuzuspitzen: Wut. "Im Telefon sieht man möglicherweise nur 100 Inhalte. Aber Facebook hat Tausende von Optionen, die es Ihnen zeigen könnte. Eine der Konsequenzen, wie Facebook diese Inhalte heute auswählt, ist die Optimierung für Inhalte, bei denen Nutzer mitmachen wollen. Dann bleiben sie länger dabei. Ihre eigene Forschung zeigt, dass es am einfachsten ist, Menschen zu Wut zu inspirieren als zu anderen Emotionen", sagt Haugen.

Die Sache ist für Frances Haugen persönlich: Sie habe Freunde durch Verschwörungstheorien verloren. Genau deswegen habe sie bei Facebook versucht, dagegen anzukämpfen - vergebens, wie sie feststellte. "Was ich immer wieder bei Facebook gesehen habe war: Interessenkonflikte zwischen dem, was für die Öffentlichkeit gut ist und was für Facebook gut ist. Facebook hat sich für das entschieden, was mehr Geld bringt", so Haugen.

Und vor lauter Facebook-Crash
verschwinden die tatsächlich wichtigen Nachrichten
von der Bildfläche!


Die tatsächlich größte Katastrophe ist der riesige Ölteppich vor Kalifornien.
RP online berichtet:

Ein großer Ölteppich bedroht die Küste von Kalifornien.
Südlich von Los Angeles dürfen Besucher nicht mehr an die Strände, tote Fische und Vögel werden angeschwemmt.
Grund ist ein Leck in einer Pipeline.

Angeblich soll der Schaden durch den Anker eines Schiffes verursacht worden sein!

Da kann sich ein Ölkonzern mal schön wieder seine weise Weste anziehen
und seine Hände in Unschuld waschen!

>>> not our fault <<< 


In einem Gebiet, wo regelmäßig Schiffe ankern, sind die Pipelines nicht gegen Beschädigungen geschützt?
Sollte das nicht regulär festgelegt sein?
Schiffe dürfen in der Nähe von Pipelines ankern?

Was läuft da schief in unserer Welt?

So schön es jetzt auch im Herbst ist, mit dem Tablet auch der Couch rum zu lümmeln 
und die Heizung eben mal hoch zu drehen. Irgend etwas sollte man einsparen.

Ich kann es mir zum Glück aussuchen.
Wir heizen schon längst  CO2 neutral.
Also werde ich wohl auch bald ganz auf Facebook verzichten!
Ist zwar schade, wegen der ganzen Urlaubsangebote, welche man ständig in FB angezeigt bekommt,
aber es gibt ja auch andere Quellen!

Vermutlich werden nun mehr und mehr vernünftige Menschen FB den Rücken kehren.
Das wird leider zur Folge haben, dass auch bald WhatsApp mit Werbung geflutet wird?!

Mark Zuckerberg sollte sein Vermögen zur Verfügung stellen um das Meer vor Ölkatastrophen zu schützen
Somit hätten beide eine Win-Win Situation.

Jeder wascht seine Hände in Unschuld.
Alle können so tun, als wäre nie etwas geschehen.
Und jeder kann so weitermachen, wie gehabt!

 @rettschy68

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