oder,
Krankmach-Mittel?
Seit einigen Jahren stelle ich mir die Frage:
Ist unsere Lebensmittelversorgung sicher?
Eins ist klar: NEIN, ist sie nicht!
Wirtschaft und Industrie kümmern sie mehr denn je um den Profit, als darum,
dass dem Kunden ein unbedenklicher Genus beschert wird.
Produkttester und Kundenschützer mahnen und mahnen und mahnen.
Ich erinnere nur an die ganzen "E-Nummern", welche sich auf den Verpackungen befanden.
Einige davon sind Gott sei Dank verschwunden.
Heute finden wir dafür immer mehr Pestizide, wie zum Beispiel Glyphosat.
In einigen Ländern bereits verboten, wird es in Deutschland noch immer eingesetzt.
Dass es Krebs verursacht, kann Bayer erfolgreich verdrängen.
Beinahe so wie im Contergan-Zeitalter.
Dennoch finden wir immer mehr Zusatzstoffe in Wurst, Fleisch, Gemüse und Getränken, welche dort mal so gar nichts verloren haben.
Teilweise beginnt es schon bei der Fütterung des Nutzviehs.
Kosmetika und Medikamente nicht ausgeschlossen.
Man soll sich vor Krebs durch die Sonneneinstrahlung schützen?
Dafür muss man sich aber ordentlich Mikroplastik auf die Haut schmieren?!
Zähne putzen mit überdosiertem Fluor?
Dafür muss man sich aber ordentlich Mikroplastik auf die Haut schmieren?!
Zähne putzen mit überdosiertem Fluor?
Lebensmittelskandale gab es schon immer.
Durch das Internet verbreiten sich diese Informationen eben wesentlich schneller.
Das ist ein Glück für die Verbraucher.
Die Hersteller wollen das natürlich überhaupt nicht.
Dann lasst halt den ganzen Dreck heraus aus euren Produkten und arbeitet sauber und hygienisch!
Profit oder Überbevölkerung?
Ist es vielleicht gar nicht mehr möglich, diese Masse an Produkten herzustellen,
ohne dass es zu Engpässe kommt?
Rindfleischprodukte galten, oder gelten auch überwiegend in arabischen Ländern als gesünder als andere Tierprodukte.
Weshalb werden wir dann auf solche Ereignisse Hingewiesen?
Die Franz Wiltmann GmbH & Co. KG hat vorsorglich ihre „Rein Rind Salami“ in der 50-Gramm-Packung zurückgerufen. Bei einer Untersuchung wurden „Krankheitserreger“ entdeckt, die schwere Durchfälle und im schlimmsten Fall sogar Nierenversagen verursachen können, wie das Unternehmen in einer offiziellen Meldung bekanntgibt.
Man könnte fast sagen: "Das geht auf keine Kuhhaut mehr"!
Zum Glück finden die Labore sehr oft selbst heraus. dass mit ihren Produkten etwas nicht stimmt.
Zum Glück finden die Labore sehr oft selbst heraus. dass mit ihren Produkten etwas nicht stimmt.
Doch sehr oft auch, befinden sich gerade diese Produkte bereits im Handel!
Einige Hersteller versuchen Fehler zu vertuschen.
Dann raucht es aber richtig im Karton.
Die Medien haben die Macht, große Konzerne, wie eine Nussschale auf hoher See, untergehen zu lassen.
So zum Beispiel die Großschlachterei Tönnies aus NRW 2021.
Bisher war meine Familie nur selten von Rückrufen betroffen.
Einige Apps bieten dabei hilfreiche Unterstützung.
Aber man weis eben nicht, was man sonst so zu sich nimmt.
Am besten, man absolviert noch ein Lebensmittelstudium um alle Stoffe analysieren zu können.
Deshalb mein Apell an Wirtschaft und Industrie:
Last den Dreck einfach raus aus unseren Lebensmitteln,
der Kosmetik und den Medikamenten
Habe die Ehre & in diesem Sinne:
Mahlzeit!

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