Freitag, 17. Januar 2025

Normal

 ... ist das nicht?!

Im Zusammenhang mit Silvesterfeuerwerk, ist nun schon einiges auf den Tisch gekommen!

Dennoch hält es ein Herr Olaf Scholz für "etwas merkwürdig",
Feuerwerk für Privatpersonen zu verbieten?!

Ich bin mal gespannt, wie die nächste Regierung darüber entscheidet.
Das die Vorfälle Jahr für Jahr an Brutalität und Angriffen auf unsere kritische Infrastruktur zunehmen,
scheint niemanden zu interessieren?!
Da jammern irgendwelche Schwurbler, dass Steuergelder ins Ausland fließen, haben aber nicht im geringsten eine Ahnung, was diese alljährliche Aktion den Staat kostet.

Intelligenzbolzen und Schlaumeier, welche sich scheinbar exakt auskennen, tönen dann:
"Das soll der Staat bezahlen"!

Beschädigte Einsatzfahrzeuge.
Polizei, Rettungswagen, Feuerwehr und andere Dienstfahrzeuge.
Verletzte Einsatzkräfte.
Verletzte Privatpersonen.
Sachschäden an Infrastruktur.
Müllentsorgung.
Schäden an Umwelt und Natur.

All das, wird der "Staat" regulieren!
Nur scheinen manche nicht zu begreifen, dass "der Staat" das mit unseren Steuergeldern bezahlt und dass das Geld womöglich danach an anderer Stelle fehlt!
WOW!
Hut ab vor so viel Systemignoranz!
Womöglich wird das Feuerwerk auch "vom Staat" bezahlt, wenn der Käufer "Staatliche Unterstützung" (Bürgergeld, etc,) erhält!

Meiner Meinung nach, gehören die, die alles um sich herum in die Luft sprengen wollen, 
direkt in ein Kriegsgebiet abgeschoben.

sollte eigentlich DUM(M)BUM heißen!

Ein Privatmann aus Groß-Gerau hat eine halbe Tonne = 500 Kg Sprengstoff gehortet!
Alleine 582 Kugel- und Zylinderbomben mit einer Nettoexplosivstoffmasse von fast 145 Kilogramm.


Ausgangspunkt der Ermittlungen war ein Paket aus Tschechien, das der Zoll sichergestellt hatte. 
Darin befand sich Feuerwerk der Kategorie F3 mit rund 7,5 Kilogramm Sprengstoff. 
Für Feuerwerk der Kategorie F2 (z. B. Blitz-Knallsätze) ist eine besondere sprengstoffrechtliche Erlaubnis erforderlich ist. Für Feuerwerk der Kategorien F3 und F4 ist diese stets ohne Ausnahme erforderlich. 
Deshalb wird nun gegen den Empfänger des Paketes, ein 36-jähriger Mann, wegen Verdachts des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ermittelt.
Die größte vorgefundene Kugelbombe hatte eine Nettoexplosivstoffmasse von 2,5 Kilogramm. 
Zum Vergleich: 
Die Standard-Handgranate der deutschen Bundeswehr hat ein Gesamtgewicht von 430 Gramm.

Ob es sich hierbei um um die Hortung von Sprengstoff zum Zwecke eines terroristischen Anschlages handelt und wer der maßgebliche Besitzer ist, oder welcher Abstammung, darf hier auf Grund des "Täterschutzes" nicht veröffentlicht werden.

Ich würde diesen üblen Abschaum direkt in die Ukraine schicken.
Dort kann er sich dann schön einscheißen!

Aber so etwas darf man ja nicht einmal denken!

Habe die Ehre!
Der Rettschy

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